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Ausweiskontrolle!
Wie sich Ihre Kunden
legitimieren.
Ganz einfach mittels Gutscheinen, über die Kundenkarte,
durch Fingerprint, Sign Pad oder RFID-Medium (radio-frequency identification).
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Fingerabdruck
Wir setzen biometrische Systeme ein, um den Fingerabdruck
einer Person zu speichern und für die Legitimationen für bestimmte
Dienste abzu-gleichen, um berechtigte von unberechtigten Personen
zu unterscheiden.
Um bei imitierten Fingerabdrücken den Zugang
zu verweigern, können Temperatur- und Pulssensoren in die
Erkennungsgeräte integriert werden, die prüfen, ob ein lebender
Finger auf das Gerät aufgelegt wurde „Lebenderkennung".
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Barcode
Für den Einsatz auf ISO normierten Karten und mobilen Geräten werden
von SIT-Pay generierte Kartennummern in Form von Barcodes eingesetzt.
Das ermöglicht die schnelle fehlerfreie Verarbeitung über einen
Barcodescanner oder Kamera mit Barcodelese Software.
Magnetstreifen
lesen
Ursprünglich wurden die Magnetstreifenkarten für die Verwendung
im Bankwesen entwickelt. Im Magnetstreifen der Karten werden gemäß
ISO Norm 7811 die Spuren 1-3 Daten codiert die ein sicheres Einlesen
der codierten Daten ermöglicht. Im Magnetstreifen werden auch für
SIT-Pay von der ABA (American Banking Assoziation) zugeteilte Kartennummernkreise
codiert, die für den Internationalen Einsatz an Zahlungsverkehrsterminals
eingesetzt werden können.
Chipkarte,
Smartcard (kontaktbehaftet, kontaktlos)
Beim Einsatz von Karten nach ISO Norm 7816 kann ein Speicherchip,
Mikroprozessor Chip oder RFID (kontaktlos) Chip von verschiedenen
Herstellern eingesetzt werden. Ein RFID (kontaktlos Chip)
kann auch in andere Trägermedien (Schlüsselanhänger, Coin,
etc.) verarbeitet werden. Für den Einsatz der Mifare Technologie
besitzen wir eine eigene AID Nummer vom Hersteller und belegen den
Speicher des Chiplayouts nach den vom Hersteller vorgegebenen Richtlinien.
NFC
Die Near Field Communication, NFC, ist ein Übertragungsstandard
nach internationalem Standard zum kontaktlosen Austausch von Daten
über kurze Strecken. Die Übertragung erfolgt entweder verbindungslos
(mit passiven HF-RFID-Tags nach ISO 14443 oder ISO 15693) oder verbindungsbehaftet
(zwischen gleichwertigen aktiven Transmittern). Die verbindungslose
Nutzung ist nach ISO 15408, den Common Criteria geregelt. Die verbindungsbehaftete
Lösung soll für Bezahlvorgänge benutzt werden. Die Sicherheitsfunktionen
werden zukünftig auch in die Hardware von Mobilgeräten integriert.
Die NFC-Technik basiert auf der Kombination aus
Smartcard- und kontaktlosen Verbindungs-techniken. Sie arbeitet
in einem Frequenzbereich von 13,56 MHz und bietet eine Datenüber-tragungsrate
von maximal 424 kBit/s bei einer Reichweite von nur 10 Zentimetern.
Dies ist gewünscht, damit die Kontaktaufnahme als Zustimmung zu
einer Transaktion gewertet werden kann. NFC ist durch ISO 14443,
18092, 21481 ECMA 340, 352, 356, 362 beziehungsweise ETSI TS 102
190 genormt.
ePa
Der neue elektronische Personalausweis, ePa, wird im Scheckkartenformat
ausgegeben und enthält einen RFID-Chip, der verschiedene Formen
der elektronischen Authentisierung ermöglicht. Diese lassen sich
unterteilen in hoheitliche und nicht hoheitliche Funktionen. Die
hoheitlichen Funktionen eines biometriegestützten, elektronischen
Personaldokuments, die im Allgemeinen auch im biometrischen Reisepass
vorhanden sind, können nur durch Behörden benutzt werden. Zusätzlich
wurden nicht hoheitliche Funktionen implementiert, zur elektronischen
Authentisierung gegenüber Dritten zum Beispiel im Internet. Das
Protokoll dieser Funktionen wurde vom Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik (BSI) entwickelt und ist in der Version
2.03 der Technischen Richtlinie BSI TR-03110[39] beschrieben.
Der neue Personalausweis soll im Internet den gleichen Identitätsnachweis
liefern, wie es die Funktion als Sichtdokument außerhalb des Internets
schon bietet.
Der Nutzer soll also die Möglichkeit bekommen, sich gegenüber Dritten
(Behörde oder privater Dritter) eindeutig und authentisch ausweisen
zu können.
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